BRUSTSTRAFFUNG (MASTOPEXIE)

Brüste können aus vielen verschiedenen Gründen schlaff werden. Das Bindegewebe, das das Brustgewebe an Ort und Stelle hält, kann sich mit der Zeit lockern. Abhängig von Gewichtsveränderungen, Stillen und verschiedenen Einflüssen wie der Schwerkraft kann es zu Inkompatibilitäten zwischen dem Brustgewebe und der umgebenden Hauthülle kommen.

Bei der Bruststraffung wird das schlaffe Brustgewebe vom ästhetischen Chirurgen umgeformt, überschüssige Haut entfernt und die Brustwarze an der Spitze des Konus platziert, wo sie sein sollte. Die Operation wird unter Vollnarkose unter OP-Bedingungen durchgeführt. Die durchschnittliche Operationszeit beträgt 1,5-2 Stunden. Der Verband wird innerhalb weniger Tage verdünnt und der Sport-BH kann verwendet werden. Dieser BH wird zwei Monate lang verwendet, während der gleichen Zeit wird dem Patienten eine Massage empfohlen. Die Brustwarze wird ständig mit einem separaten Verband verfolgt. Die Naht wird nach 7-12 Tagen entfernt. Je nach Erschlaffungsgrad kann der Patient innerhalb von 1-7 Tagen nach der Operation wieder arbeiten.

Im Laufe der Zeit können die Brüste aufgrund von Schwangerschaft, Stillen und der Wirkung der Schwerkraft erschlaffen. Dies ist hauptsächlich auf die Lockerung der Bänder zurückzuführen, die das Brustgewebe halten. Es kann auch zu Hautüberschuss kommen, und manchmal können wir auf das Aussehen einer Brust stoßen, die leer aussieht. Bei Operationen muss man etwa das 18. Lebensjahr abwarten, damit die Brustentwicklung abgeschlossen wird. Um die Form der Brust zu erreichen, müssen plastische Chirurgen ihr Wissen, ihre Erfahrung, ihre Vorstellungskraft, ihre Vision und ihre künstlerische Kreativität einsetzen.

Patienten sollten ihren plastischen Chirurgen ihre Erwartungen wie bei anderen ästhetischen Operationen mitteilen. Brusterkrankungen oder Krebs, Rauchen, Alkohol- oder Medikamenteneinnahme in der Familie sollten aufgeklärt, eine systemische Erkrankung und Voroperationen erklärt werden. Außerdem sollten die Risiken (Infektion, Blutung, Nahtöffnung etc.) vor der Operation beim Operateur abgefragt werden. Es gibt viele Techniken für die Operation. Einige davon können auch unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Die Art der Anästhesie sollte dem Patienten mitgeteilt werden. Bei der Operation wird das schlaffe Brustgewebe neu geformt, die überschüssige Haut entfernt und die Brustwarze an der Spitze des Konus platziert, wo sie sein sollte. In unserer Klinik wird die Operation unter Vollnarkose und unter OP-Bedingungen durchgeführt. Die durchschnittliche Operationszeit beträgt 1,5-2 Stunden. Da je nach Erschlaffungsgrad unterschiedliche Techniken angewendet werden, variieren auch die Narben von Brust zu Brust. Es wird jedoch definitiv Narben hinterlassen. Dies kann durch einen Einschnitt um den farbigen Bereich der Brustwarze, den wir Warzenhof nennen, erfolgen oder indem der Einschnitt zusätzlich zu diesem Schnitt von der Brustwarze nach unten verlängert wird. Das alleinige Anbringen einer Prothese an Brüsten, die ihre Fülle verloren haben, gelockert und stark erschlafft sind, kann die Brust möglicherweise nicht ausreichend heben. In diesem Fall kann eine Bruststraffung durchgeführt werden, indem überschüssige Haut an geeigneten Stellen entfernt und die Brustwarze auf das erforderliche Niveau angehoben wird. Bei diesen Patientinnen entstehen mehr Narben als wenn nur eine Brustprothese eingesetzt wird.

Postoperative Schmerzen sind selten und vergehen leicht. Bei Patienten mit Prothese kann es für einige Tage zu Einschränkungen der Armbewegungen kommen. Der Verband hat die Form eines BHs, wie bei einer Brustvergrößerungsoperation. Der Verband wird innerhalb weniger Tage verdünnt und der Sport-BH kann verwendet werden. Dieser BH wird zwei Monate lang verwendet, während der gleichen Zeit wird dem Patienten eine Massage empfohlen. Die Brustwarze wird ständig mit einem separaten Verband überwacht. Die naht wird nach 7-12 Tagen entfernt. In der Frühphase können Schwellungen, Taubheitsgefühl der Brustwarze und violette Verfärbungen auftreten. Es ist jedoch vorübergehend.

Je nach Erschlaffungsgrad nach der Operation kann der Patient mit Erlaubnis seines Arztes innerhalb von 1-7 Tagen wieder arbeiten. Es wird empfohlen, drei Monate lang schwere Bewegungen und schwere Sportarten zu vermeiden. Wenn die Patientin zu Narbenbildung, häufigen Gewichtsveränderungen neigt, Schwangerschaft und Stillzeit vorliegt, kann es im Laufe der Zeit durch die Schwerkraft wieder zu einem Erschlaffen kommen. Jede Operation kann zu unerwünschten Situationen führen. Es wäre hilfreich, diese Möglichkeiten mit Ihrem Arzt zu besprechen.